Sexkampf auf Limit

Die einfachere Form des sportlichen Sexkampf, bei dem man ein Zeitlimit wie z. B. 40 oder 60 Minuten oder ein Punkteziel festlegt. Wer die Zielpunktzahl erreicht, siegt. Andernfalls zählen nach Ablauf der Zeit die Punkte, die durch Submissions und wenn so festgelegt, auch durch Pins, errungen wurden. Bei einem Orgasmus endet der Sexkampf auch vor Ablauf der Zeit oder erreichen des Ziels. Die neben den gewöhnlichen Ringkampf-Griffen erlaubten sexuellen Attacken führen entweder zu diesem Höhepunkt oder bringen die Unterlegene Ringerin zum Abklopfen.

Die Ringerinnen sind in der Ausübung der Aufgabegriffe und Kampftechniken kaum eingeschränkt. Eine Runde ist nicht zeitlich begrenzt und geht immer bis zu dem Punkt, an dem eine von beiden abklopft oder gepinnt wird. Gerät eine Kämpferin in eine nachteilhafte Position, in der sie leicht gehalten und stimuliert werden kann, kann dies extrem lange dauern. Je nach dem, wie gut sie sich beherrschen kann.

Eine Taktik, mit der auch die eigene Führung durch Schinden von Zeit beibehalten werden kann, die aber auf den langsamen Zwang hin zum Orgasmus abzielt: Die Gegnerin sollte dafür möglichst lange oder bestenfalls bis zum Abpfiff festgesetzt werden. Durch gezielte Stimulation ist es möglich, dass eine Ringerin auf einem konstanten Erregungslevel bleibt. Durch die Ekstase ist ihr Körper wehrlos und somit leicht zu dominieren. Sie muss dafür psychisch jedoch auch betäubt werden, sodass sie nicht abklopft sondern die Sehnsucht nach einem Höhepunkt in ihr Stärker ist. Falls das der Fall ist, ergibt es keinen Sinn, ihr die Erlösung zu gewähren. Vielmehr sollte es so lange wie möglich hinausgezögert werden. Auch, damit der Orgasmus dann umso gewaltiger wird. Es sei denn, man ist selbst von den Punkten her im Rückstand.

Sexkampf bedeutet hier keineswegs, dass der Kampf mit einem Orgasmus endet oder dass das oberste Ziel beider Ringerinnen ist. Zumal eine gute Sex-Ringerin äußerst gut geübt im hinauszögern des eigenen Höhepunktes wäre. Auch nicht Jeder Boxkampf endet mit einem KO. Dass es sich um einen Sexkampf handelt ist am besten daran zu erkennen, dass der Kampf auch mit sexuellen Waffen geführt wird um die Gegnerin zu zermürben. Nicht nur demütigende Ringergriffe wie Schwitzkästen dienen zu diesem Zweck, sondern auch die gnadenlose sexuelle Unterwerfung. Ohne ein zeitliches Rundenlimit, dass eine Ringerin durchhalten muss, gibt sie mit jedem mal, das sie Abklopft zu, kurz vor dem Orgasmus gestanden zu haben. Und umso schwerer wird es für sie, sich in diesem ultimativen, sexuellen Sport doch noch zu behaupten.

Die Gefühle die bei einem harten Sexkampf aufkommen sorgen für ordentlich Motivation, die Gegnerin inmitten aller Zuschauer aufs härteste zu demütigen. Den Zuschauern den atemberaubenden Orgasmus vorzuführen, während dem die Gegnerin bar jeglicher Kontrolle über ihren nackten Körper zuckt und schreit, ist dabei sicherlich die höchste Form der Genugtuung. Jedoch zählt es ebenso einiges, sie ununterbrochen zu stimulieren, während alle es sehen können. Oder sie zu einer Aufgabe zu zwingen, die sie laut aussprechen muss, so dass alle es hören können.

Der Sexringkampf ist körperlich als auch psychisch eine Zumutung und nur für Frauen geeignet, die darauf stehen. Sexringen vereint Fitness, Kampfgeist und Sexualität miteinander.

Variation beim Sexkampf

Sexkampf Zusatzregeln