Mixed Sexfight – Der Sexringkampf Mann gegen Frau

Ein Mixed Sexfight ist für viele Heterosexuelle sicherlich das Naheliegendste. Ein Mann und eine Frau ringen nackt gegeneinander und sexuelle Angriffe sind erlaubt.  Jedoch führt diese Paarung sportlich gesehen zu einem Problem: Männer und Frauen sind sexuell unterschiedlich gestrickt, und das wirkt sich entsprechend auf den Mixed Sexfight aus. Während Frauen den Höhepunkt lange hinauszögern können, sind Männer körperlich und manchmal auch psychisch darauf programmiert, schnell zum Orgasmus zu kommen. Weil ein Orgasmus beim Sexringen eine Niederlage mit sich bringt, hat der Mann also einen Nachteil. Ringt ein Mann sexuell gegen eine körperlich gleich starke Frau, wird die Frau in der Regel die besseren Karten haben und ihren Gegner bezwingen und zum Abspritzen zwingen. Meist sind Männer aber stärker als Frauen und können mehr Muskelmasse aufbauen. So ist schon ein ausgleich geschaffen. Hat ein sexueller Ringer es auch noch geschafft, sich in extremer Disziplin im Kampf zu trainieren, stehen die Chancen für ein ausgeglichenes Match gar nicht mehr schlecht. Während die Ringerin vielleicht nur im Geschick und technisch überlegen ist, kann der Ringer sie körperlich Dominieren und davon abhalten, ihm am Penis anzugreifen. Schafft sie es, kann es jedoch schnell vorbei sein und der Kampf endet für den Ringer mit einem Orgasmus. Dabei sollte aber die Ejakulation als Indiez gellten. Männer können durch Trainieren ihres Beckenbodenmuskels die Fähigkeit erlernen, ihre Ejakulation zurückzuhalten. Dadurch können männliche Gegner einen weiteren Vorteil gegenüber Frauen bekommen. Es ist also möglich einen durchaus heißen und chancengleichen Sexfight mit dem anderen Geschlecht zu haben.