Sexueller Ringkampf zwischen Männern – Gaywrestling

Gaywrestling, also Sexringkämpfe zwischen Männern sind natürlich komplett anders als der Kampf Frau gegen Frau. Für die Ringer kann es wesentlich härter sein, im Kampf ihrem Sexualtrieb zu unterdrücken und der extremen Erregung zu widerstehen. Wenige Minuten Handarbeit könnten die letzten des Kampfes sein, wohingegen es deutlich länger dauert eine weibliche Kämpferin zum Höhepunkt zu zwingen. Wie Gaywrestling abläuft hängt natürlich ganz von den eigenen Vorstellungen ab. So ein Ringkampf kann als Submission Wrestling auf ein Zeit- oder Punktelimit ausgetragen werden, die Einteilung des Kampfes in Runden ist möglich oder es wird sogar gekämpft bis einer der Ringer abspritzt. Die männlichen Sexualhormone – also das Testosteron – die durch die sexuelle Spannung extrem stark ausgeschüttet werden, spenden im Idealfall Kraft und lassen den Ringer sich sehr maskulin fühlen und weiterkämpfen. Weil er geil auf den Kampf ist. Beschäftigt mit dem Kampf fällt es dem Körper wiederum schwerer, auf einen Höhepunkt zuzusteuern. Schafft ein sexueller Ringer das, hat er einen enormen Vorteil, wenn der Gegner ansonsten körperlich eher gleichauf ist. Er kann viele Submissions für sich gewinnen, wenn sein Gegner dies nicht schafft und oft abklopfen muss, um nicht abzuspritzen.

Abstinenz vor dem Kampf

Eine wichtige Regeloption für Gaywrestling ist, wie lange die Ringer vor dem Kampf sexuell abstinent sein müssen. Nach einer Woche liegt der Testosteronspiegel durchschnittlich ca. 50% höher. Wenn sexuell ausgehungerte Ringer gegeneinander antreten, ist ein deutlich geilerer und härterer Kampf zu erwarten.